NAMBALA

Unser Engagement in Tanzania.

/  SPENDEN
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BANKVERBINDUNG

Pax Bank Köln 
DE 41 3706 0193 0036 4800 17
Sparkasse Köln/Bonn 
DE 32 3705 0198 1008 9426 23
Empfänger: Indienhilfe Köln  e.V
Stichwort „Nambala Connection

Für Spenden-Bescheinigungen wenden Sie sich bitte an sabine.hettlich@arztpraxis-marienburg.de

Ihre Spende kommt an!
Jede Spende wird direkt zu der Station in Nambala weitergeleitet. Wir freuen uns über jede Spende und halten Sie mit unserem „Nambala-Projekt“ regelmäßig auf dem Laufenden.

/  HELPERS OF MARY
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Ausführliche Informationen zur Geschichte, zum Hintergrund und den Aktivitäten der Helpers of Mary finden Sie unter:

www.indienhilfe.koeln

Möchten Sie mehr über unser Projekt, über Fördermöglichkeiten oder sonstige Formen des Engagements wissen? Dann melden Sie sich gerne bei uns!
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WEITERGEBEN
In einer gut gehenden Praxis in schöner Umgebung mit netten Menschen zusammen andere nette und interessante Menschen zu behandeln, ist ehrlich gesagt ein großes Privileg. Da kam bei aller Zufriedenheit der Wunsch auf, anderen in schlechteren Situationen zu helfen und dadurch Freude mit anderen zu teilen.

So wichtig die koordinierte Großhilfe bei akuten Katastrophen auch ist, wir wollen lieber den kleinen tapferen Rahmen unterstützen mit direktem Bezug zu Leuten und Projekt.

Und so ward unser Nambala-Projekt geboren! 


>> NEU! AUGUST 2022 – WIR WAREN VOR ORT!

Endlich haben wir es geschafft und „unser“ Praxis-Projekt in Tansania besucht! Während wir in kontinuierlichem WhatsApp Austausch standen, war es doch etwas ganz anderes, die Station und die Arbeit unserer tatkräftigen Freundinnen bei Arusha zu erleben. Diese Provinzhauptstadt im Norden Tansanias in Sichtweite von Mt. Meru und dem Mt. Kilimanjaro ist Ausgangspunkt der klassischen Safaris des North-Circuit der Nationalparks wie dem Ngorongoro- Krater, der Serengeti etc., den wir vor Jahren schon bereisten.

Wieder landeten wir auf dem Kilimanjaro Airport und übernachteten an den Ausläufern des Mt. Meru am Arusha National Park, in dem der Film-Klassiker Hatari gedreht wurde. Am nächsten Tag und 20 km weiter südlich wurden wir von Schwester Sr. Alphonsa und Sr. Shabria und von einer von 20 von ihnen ins Leben gerufenen Frauengruppen mit Gesang, Tanz und Blumen begrüßt.

Die karge Unterkunft der Schwestern entsprach noch unseren Erwartungen, bei weitem aber nicht das, was sie innerhalb von nur 3 Jahren auf dem mühselig erworbenen großen kargen Grundstück dahinter erschaffen hatten: ein Palast von einem Waisenhaus im Endausbau.

Man muss sich das einmal vorstellen: 2 –3 Ordensschwestern kommen auf einem fremden Kontinent  in einem Dorf irgendwo an, lernen die Sprache (Kisuaheli) der Bevölkerung, krempeln die Ärmel hoch, bauen eine Sozialstation auf, initiieren 20 Frauengruppen mit jeweils ca. 30 Frauen (also in Summe 600!) , kümmern sich um Alte und Kinder der Umgebung . Und es gibt den Bedarf! Stabile Familienbeziehungen sind hier die Ausnahme, oftmals werden die Frauen geschwängert, die Männer ziehen weiter, die Frauen sind wirtschaftlich auf sich selbst gestellt, überforderte Frauen verlassen ihre Kinder, die Großeltern nehmen die Enkel auf, werden selber nicht alt etc.

Die Schwestern sind durch und durch pragmatisch denkend und handelnd, ein Missionsübereifer ist ihnen fremd, sie kümmern sich um alle ungeachtet der Religionszugehörigkeit (in Tansania leben jeweils ca. 40 % Christen sowie Moslems).

Ein Beispiel für ihre Art der Hilfe lernten wir in einem nahegelegenen Dorf kennen. Der einen Frauengruppen wurden vor einem Jahr jeweils eine Ziege pro Frau geschenkt. Nun, nach einem Jahr durften wir feierlich mithelfen wie die Nachzucht dieser Ziegen an die nächste Frauengruppe übergeben wurde.

Ein anderes Beispiel:  die Frauen erhalten eine Ausbildung an einer Nähmaschine. Sie bezahlen hierfür eine geringe regelmäßige Gebühr. Wenn sie die Ausbildung abgeschlossen haben, erhalten sie hierfür die Nähmaschine.

Und nun geht es bald los im Waisenhaus. Sie werden zunächst mit 10 Kindern beginnen, später werden es einmal ... werden. Das Gelände muss noch von restlichem Bauschutt befreit  und ein Brunnen gebohrt werden. Wasser! Das angrenzende Maisfeld ist vertrocknet, die öden Stengel reichen noch als mageres Viehfutter, Maiskolben können nicht geerntet werden. Das ist jetzt in der ganzen Region sehr und trifft wieder die Ärmsten. Es regnet nicht mehr so ergiebig und der handgegrabene Brunnen liefert nicht. Es  muss richtig mit Maschinen gebohrt werden und eine elektrische Pumpe eingesetzt werden: das sind weitere Mehrkosten. Bisher können die Schwestern einmal  ... in der Woche/Monat … einen Tag lang Wasser auf ihr Grundstück leiten. Unsere Freundinnen und ihre Tagelöhner pflanzen und bewässern damit Nutzpflanzen, Palmen und Blumen. Es wird einmal eine Oase werden!

Abends begleiten wir Schwester Shakira, klein und  immer lächelnd auf ihrem Rundgang zu den Alten. Der Weg geht weit und zwischendurch werden wir auf der Straßenpiste von sporadisch vorbeikommenden Lastwagen kräftig eingestaubt. Die Begegnung mit den Greisen in und auch vor ihren kleinen und auch dunklen Behausungen ist beeindruckend. Wir sind gekommen, um uns die laufenden Sorgen anzuhören, etwas Geld für Nahrung zu teilen. Wir erleben starke, dankbare und sogar fröhliche Charaktere.  Die Nachbarschaft ist sehr freundlich, die Menschen wissen umeinander.

Wir unterstützen als Praxisinhaber den indischen Orden der „Helpers of Mary“, deren verstorbene Gründerin aus der Voreifel stammt und dereinst nach Bombay (heute Mumbai) ging, um Menschen in den Slums zu helfen. Wir machen dies, weil es sich um eine ganz besondere Sorte tatkräftiger Frauen handelt, die voller Optimismus und Pragmatismus die Dinge anpackt, wo Not ist, ohne sich an großen gesellschaftspolitischen Fragen oder religiösen Kontroversen aufzuhalten. Wichtig ist uns hierbei der direkte Kontakt und die gezielte nachvollziehbare Unterstützung.

Das darf ich aber erwähnen: wir wurden am Vorabend unseres Abschieds zu einem gemeinsamen Gebet in dem kleinen Räumchen ihrer Station eingeladen, das sie sich als Gebetsraum eingerichtet haben und in welches kaum vier Leute auf dem Boden Platz finden. Es wirkte auf mich größer als eine Kathedrale. Wer an unserer deutschen Kirche verzweifelt, kann hierhin in Kur fahren.

Und tatsächlich: sollten Sie eine Safari in der Serengeti oder eine Besteigung auf den Kilimanjaro planen, aber auch einmal ein starkes Sozialprojekt in afrikanischer Alltagsumgebung kennenlernen wollen – da gäbe es Möglichkeiten.



NAMBALA | Oktober 2021 | Brief aus Tanzania

"Liebe Sabine, Lieber Rüdiger und Freunde, 

Wir grüßen Euch herzlich aus Kikwe. 

Uns geht es soweit gut, auch wenn das Land um den verstorbenen Präsident John Magfuli trauert. Die Vice Preäsidentin Samia hat bereits den Job übernommen und macht das sehr gut. Sie ist die erste Frau in diesem Land, die diese Position einnimmt. Das Volk ist glücklich darüber. 

Nichtsdetsotrotz leidet Tansania unter dem Corona Virus und nicht nur unter seinen gesundheitlichen Folgen, sondern auch unter den wirtschaftlichen und sozialen Einschränkungen. 

Zu uns: Uns geht es gut und unsere Projekte entwicklen sich positive weiter. 

Wir haben nun endlich die Baugenehmigung und Registrierung für unser neues Grundstück erhalten. 

Die Bauarbeiten haben begonnen und wir hoffen bald dort einziehen zu können. Nicht nur ein Kinderheim entsteht, sondern auch eine Krankenstation, eine Bücherei und Vieles mehr. Wir sind sehr dankbar und glücklich, das nach vielen Jahren des Wartens unsere Station aufgebaut warden kann. 

Wir danken Euch für die konstante Unterstützung und großartige Hilfe und hoffen, dass Ihr uns bald besuchen kommt, um euch vor Ort ein Bild über den Progress unserer Arbeit machen könnt. 

Gott schütze Euch 

Sister Alphonsa, Domenica und Theresia" 


NAMBALA | September 2020 | Brief aus Tanzania

 "Liebe Sabine, Rüdiger und Freunde, 

Herzliche Grüße von uns Schwestern aus Kikwe. Wir hoffen, dass dieser kleine Bericht Aufschluss über unsere gegenwärtige Situation in Kikwe gibt. 

Ja, die Corona Pandemie hat unsere Welt verändert. Nicht nur die entwickelten, sondern auch die unterentwickelten Länder mit all ihren wirtschaftlichen, politischen und gesundheitlichen Themen sind in Mitleidenschaft gezogen. Niemand von uns kann sich dieser Situation entziehen, noch weiss keiner, wie die Zukunft aussehen wird. 

Hier in Tansania gibt es Gott sei Dank noch keinen Lockdown. Es würde die Armen doppelt hart treffen, denn ihre tägliche Arbeit ist existentiell. Wir haben hier bislang wenig Corona Fälle und es gab wenig Tote. 

Aber durch die Lockdowns anderer Länder wurden Flüge und Reisen storniert, Das Tourismus-Geschäft ist komplett zusammengebrochen und viele haben ihre Arbeit verloren. Die Schulen sind geschlossen und es gibt keine online-Klassen, da die Mehrheit der Bevölkerung weder Internet, noch Elektrizität oder einen Fernsehanschluss besitzt. 

Die Corona Pandemie trifft uns hart! 

Nichtsdestotrotz führen wir unsere Arbeit fort: 

  • Wir unterstützen ein Programm für 23 Kinder, die Waisen sind oder in Schwierigkeiten stecken 
  • Inzwischen haben wir 9 Frauengruppen in verschiedenen Dörfern, mit denen wir uns regelmässig austauschen und sie weiter ausbilden 
  • Wir besuchen Kranke und Arme in den umliegenden Dörfern und geben Ihnen u.a. Nahrung 
  • Wir haben viele Bäume gepflanzt u.a. Silbereichen, Obstbäume (Mango, Banane Kokosnuss, Avocado etc.) 
  • Wir bauen weiter an unserem Kinderheim und sind in dem Prozess dafür, die Genehmigung zu bekommen. Die Corona Krise hat einiges noch schwieriger gemacht, aber es geht trotzdem weiter 

Unsere Herausforderungen: 

  • Eine ungenügende Wasserversorgung 
  • Keine Elektrizität 
  • Ein sehr schlechtes Netzwerk und dementsprechend sehr ärmliche Kommunikationsmöglichkeiten 
  • Die langsamen Mühlen der bürokratischen Ämter, um diverse Genehmigungen zu bekommen 
  • Fehlendes Geld um weitere Ausbildungsmöglichkeiten für unsere Kinder und Frauen zu ermöglichen 

Nun wollen wir Euch für all’ eure Unterstützung danken. Für eure Liebe und Anteilnahme. 
Möge Gott Euch vor Krankheiten und Gefahren schützen, in einer Welt die zur Zeit unter Corona und Rassismus leidet. 

In Dankbarkeit und Liebe 

Sr. Alphonsa, Sr. Abaya und Sr. Dominica" 


NAMBALA | 10.09.2019 | Brief aus Tanzania

"Liebe Freunde,

Es vergeht kein Tag an dem wir nicht an Euch denken und für Euch beten. Wir möchten uns herzlich für Eure finanzielle Unterstützung bedanken.

Wie wir bereits in unseren letzten Reports berichteten, haben wir 5 Frauengruppen mit jeweils 160 Frauen gegründet. Jede Gruppe trifft sich einmal in der Woche an verschiedenen Orten im eigenen Dorf. Sie beginnen mit einem gemeinsamen Gebet und anschließend wird darüber diskutiert wie sie ihr Leben verbessern können. 

Sie organisieren sich, um Kindern bei ihrer Schulausbildung zu helfen, um die Kranken in den Krankenhäusern und in ihren Häusern zu besuchen, um Trauernde zu trösten und zu unterstützen. Jede von Ihnen spendet einen bestimmten Betrag von ihrem Einkommen.

Diese Frauen sind nicht reich, sie gehören zu armen Bauernfamilien aus Kikwe/Tansania. Sie sind sehr daran interessiert ihr Leben zu verbessern. Sie sparen ihr Geld und legen es zusammen. Aus diesem Topf leihen sie sich wiederum Geld. Verzinst geben sie das Geld nach ein paar Monaten der Solidargemeinschaft zurück. Die Gruppe profitiert von diesen Zinsen. Sie legen diesen Profit auf der Bank an und erhalten somit weitere Zinsen. Es entsteht ein Geschäft von dem sie Alle profitieren und welches Verbesserung in ihr Leben bringt.

Im Monat Juni haben wir mit einer Gruppe von 40 Frauen das “Ziegenprojekt”gestartet. Jede Frau erhielt eine Ziege und ist dazu verpflichtet im nächsten Jahr das kleine Lämmchen zurückzubringen, so dass wir es an eine weitere Gruppe weitergeben können. So entsteht ein rotierendes System von dem Alle profitieren.

Wir lehren sie u.a. die persönliche und häusliche Hygiene, die Pflege der Kinder etc. Wir besuchen ihre Familien und sprechen Ihnen Mut zu. Durch das wöchentliche Treffen teilen sie ihre Visionen und Ideen. Es ist wunderbar die Frauen so begeistert zu sehen. Sie haben gelernt pünktlich und dizipliniert zu sein.

Sie sind sehr dankbar für eure Unterstützung!

Es ist auf Grund der extrem langsamen Bürokratie sehr mühselig Prozesse in Gang zu setzen, doch wir bleiben zuversichtlich.

Dies sind unsere Neuigkeiten aus Kikwe. Ihr seid in unseren Gebeten und nochmals DANKE!

Srs. Abhaya, Dominica and Emilia"


NAMBALA | 04.2018 | Neues aus Tanzania

Unsere Freundinnen Schwester Emilia und Schwester Domenica haben sich wieder einmal per whats app aus Nambala gemeldet! Sie sind nun seit drei Monaten dort vor Ort und kümmern sich seitdem um Familien, Kranke, Kinder und alleinstehende Frauen, die sie reihum besuchen. Im Augenblick sind sie auf der Suche nach weiterem Stück Land auf das sie eine Schule bauen können. Das ist ein langer Prozess und ohne juristische Hilfe geht es dort nicht, da auch in diesem freundlichen Land Korruption gängig ist. Wir sind sehr beeindruckt, welche Dynamik diese tatkräftigen Frauen einmal mehr entfalten und freuen uns, genau die Richtigen zu unterstützen! Die Gelder kommen an: Von Anfang an haben wir darauf bestanden, dass die Spenden nachweislich nur genau diesem einen Projekt zufließen und wir erhalten die Empfangsbestätigungen in diesem Sinne auch regelmäßig zugesandt.

Wir wünschen unseren Partnerinnen in Tanzania alles Liebe!


NAMBALA | 12.2017 | Die Station ist eröffnet!

Es ist soweit – die neue Station in Kikwe/Nambala ist eröffnet! Ein altes Haus wurde mit unserer finanziellen Hilfe zur Unterkunftausgebaut, wobei die Kosten ziemlich genau der bisher gesendeten Summe von 7.500,- € entsprechen.

Schwester Emilia und Schwester Domenica haben ihre Basisstation bezogen. Eine Behausung – keine Elektrizität, kein fließendes Wasser, eingeschränkte Kommunikation in einer überaus ärmlichen Umgebung. Und nun?

Die Schwestern werden zunächst die örtliche Sprache lernen, sie besuchen die armen Familien der Umgebung und organisieren mit einfachen Mitteln eine Krankenstation. Auf die Frage, wie denn die Unterstützung durch die lokalen Ärzte organisiert werden wird, gab es derzeit die Antwort: das machen wir selbst! Die Menschen dort haben keine Krankenversorgung bzw. können sie sich gar nicht leisten und eine der „Marys“ ist gelernte Krankenschwester.

Wir haben nun auch einen whats app Kontakt mit Sr. Emilia. Somit ist es uns möglich, den weiteren Verlauf und die tägliche Arbeit der „Marys“ nachvollziehen und darstellen zu können.

Ein langfristiges Vorhaben ist es, einzelne Medizinstudenten (u.a. aus unserer Praxis) dorthin zu vermitteln, die zuvor eine Famulatur im Kilimanjara Medical Hospital ableisten würden, um die regionalen Krankheiten kennenzulernen. Anschließend könnten sie den „Marys“ ein wenig unter die Arme greifen.


NAMBALA | 08.2017 | So entwickeln sich die Dinge

Ende Mai begegneten wir den Schwestern Stella (Oberin) und Regina (Provinzialin), die sich von Indien zu einem Besuch in Deutschland aufgemacht hatten, in Köln. Wir besprachen, als Arztpraxis-Marienburg eine Partner-/Patenschaft mit der im November in Nambala bei Arusha in Nord-Tansania geplanten Station einzugehen. Der lokale Bischof hatte die Helpers of Mary kontaktiert und um Unterstützung gebeten. Es wurde ein Stück Land gefunden und es soll zunächst eine Unterkunft gebaut werden. Drei Schwestern, eine davon Krankenschwester, eine Sozialarbeiterin, werden die Station und ihre Aufgaben betreiben. Wir stehen mittlerweile in Mail-Kontakt mit Schwester Suma, der sehr netten und effizienten für Afrika zuständigen Provinzialoberin, die den Ort selbst bald bereisen und uns mit Bildern der Situation versorgen wird. Ab Juli beginnen auch unsere monatlichen Überweisungen der Praxis als zuverlässige Basis der Unterstützung. Der Geldverkehr läuft über das Konto der Indienhilfe-Köln e.V.

Am 22. September findet ein erstes Konzert mit dem bekannten Jazz-Musiker Peter Fessler in unserer Praxis statt, dessen Erlös wir zusätzlich dem Projekt, das wir nun intern „Nambala-Connection“ nennen, zukommen lassen wollen, statt. Als nächstes ist eine Lesung in der Vorweihnachtszeit angedacht. Da wir viel Kontakt zu Medizinstudenten haben, die in unserer Praxis arbeiten oder hier ihre Famulaturen ableisten, entstand die Idee, für Engagierte unter ihnen ein Paket zu konzipieren: eine Kombination aus einem Praktikum im Kilimandjara Christian Medical Centre (auch nahe Arusha) zwecks Einsichten in die Behandlung lokal besonders relevanter Erkrankungen, einer anschließenden Mitarbeit in Nambala und ggf. folgendem Besuch der umliegenden Nationalparks. Das Potential hilfswilliger und gut situierter Menschen in unserer Umgebung ist hoch. So werden wir das Projekt durch Bilder und Artikel auf unserer homepage und unserem facebook account in seinem Verlauf darstellen und auch Patienten und Freunde gezielt aufmerksam machen. Es besteht bereits im Vorfeld eine gute Resonanz und Interesse.